D’Orsay-Pumps

Was sind D’Orsay-Pumps?

Definition: D’Orsay-Pumps gehören nicht zu der Kategorie der Pumps, da letztere an den Seiten geschlossen sind. Wenn es sich um richtige D’Orsay-Pumps handelt, müssen folgende Merkmale vorliegen:

  • Sie besitzen einen Fesselriemen.
  • Die Zehenpartie ist meist offen.
  • Der Mittelteil ist weit ausgeschnitten.

Teilweise wird behauptet, diese Schuhart müsse immer eine offene Zehenpartie aufweisen. In der Praxis werden jedoch überwiegend Schuharten mit geschlossener Zehenpartie als D’Orsay-Pumps bezeichnet.

Die Geschichte der D’Orsay-Pumps

Dieses Schuhmodell wurde nach dem Dandy Graf D’Orsay aus dem frühen 19. Jahrhundert benannt. In den 1920er Jahren erhielten die D’Orsay-Pumps einen Riemen über dem Rist, wodurch sie besser am Fuß befestigt waren. Auf diese Weise wurden sie tauglich als eleganter Abendschuh für Damen.

Was ist der Unterschied zwischen D’Orsay-Pumps und Flamenco-Pumps?

Im Unterschied zu Flamenco-Pumps weisen D’Orsay-Pumps  einen höheren und ausgeprägteren Schaft auf.

Der Ratgeber zu D’Orsay-Pumps

Wozu kann man D’Orsay-Pumps kombinieren?

Dieser Schuhtyp ist dazu imstande jedes noch so schlichte Outfit aufzupeppen und androgynen Klamotten Glamour zu verleihen. Die ideale Kombination ist diejenige mit Jeans – das ist Luxus gepaart mit Understatement.

Bild: © michellepix – Fotolia.com

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